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Der Weg zur Wasserschadensanierung



1. Schritt: Sofortmaßnahmen

Nach Ihrem Notruf trifft das erfahrene, speziell geschulte BATW-Einsatz-Team oft noch "schneller als die Feuerwehr" am Unglücksort ein. Stehendes Wasser wird sofort mit Hilfe leistungsstarker Absauggeräte entfernt, so daß innerhalb kürzester Zeit weitere Maßnahmen eingeleitet werden können, um Folgeschäden zu vermeiden.

 

2. Schritt: Meß- und Analyse-Service

Anschließend wird von unseren Experten eine detaillierte Schadensanalyse vorgenommen. In der Regel geht das, was zunächst nach einem reinen Oberflächenschaden aussieht, tiefer: Wasser ist in das Mauerwerk und die lsolationsschichten vorgedrungen und verursacht dort, wenn nicht eine fachgerechte Austrocknung vorgenommen wird, teure Langzeitschäden. An deren Ende steht nicht selten das komplette Herausreißen des Bodens und eine kostspielige Neueinbringung.
Um dies zu verhindern, wird von den BATW-Experten zunächst mit hochsensiblen, elektronischen Meßgeräten der Feuchtigkeitsgehalt des Estrichs und der Trittschall-Wärmedämmung festgestellt. Daran schließt sich eine detaillierte Untersuchung der betroffenen Materie an, denn unterschiedliche Bausubstanzen, wie
* Anhydrit-Estrich
* Zement- Estrich
* Mineralische Dämmstoffe oder
* Styropor-lsolation
nehmen in unterschiedlicher Weise Feuchtigkeit auf und sind auch unterschiedlich resistent gegen Feuchtigkeit. Das gleiche gilt für Folgeschäden durch aufsteigende Feuchtigkeit im Wandbereich, die aber durch Schnelleinsatz der BATW-Sanierungsmethoden vermieden werden können, denn parallel zu Estrich und Dämmschicht werden auch Wände und Decken mitgetrocknet.

3. Schritt: Trocknungsprozeß

In Abstimmung mit allen Beteiligten wird nun das optimale Trocknungsverfahren festgelegt. Jetzt kommen die speziell entwickelten BATW-Hochleistungsgeräte zum Einsatz.
Die beschädigte Bausubstanz wird auf das schonendste und effizienteste nach dem Prinzip der Dämmschicht-Hohlraum-Trocknung im Eck-Schiebe- oder ggf. im Fugen-Kreuz-Verfahren getrocknet.
Trockene, warme Luft wird mit BATW-Überdruckanlagen unter den Estrich in die Dämmschicht eingeflutet. Dort reichert sie sich mit der vorhandenen Nässe an und entweicht über die, von unseren Experten geschaffenen  Randöffnungen. Wieder an der Oberfläche wird die feuchte Luft mittels Ventilatoren im Gerät durch Kondensationstrockner geleitet, die ihr schockartig die Feuchtigkeit entziehen und sie dann als trockene warme Luft wieder freisetzen. Durch diesen Kreislaufprozeß wird eine 100%ige Trocknung des Estrichs und der Dämmschicht erreicht.

 

4. Schritt: Überwachung

Der Entfeuchtungsprozeß wird von den Spezialisten des BATW-Teams laufend anhand von Stichproben und Feuchtigkeitsmessungen überwacht und protokolliert, bis die jeweilige Bausubstanz ihren entsprechenden Trockenheitsgrad erlangt hat. So sichern unsere Experten den optimalen Trocknungsverlauf, den unser Kunde jederzeit anhand der ausgehändigten Meßprotokolle nachvollziehen kann.

5. Schritt: Abschluß

Ist der optimale Trockenheitsgrad der betroffenen Bausubstanz wiedererlangt, so erfolgt die Abnahme der erbrachten Trockenleistung. Anschließend werden die Geräte abgebaut und die Räume in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt, als ob nie ein Schaden aufgetreten wäre.
Das Ziel ist erreicht: Innerhalb kürzester Zeit und, im Vergleich zu herkömmlichen Methoden, minimalsten Kosten ist der Wasserschaden beseitigt, und das bei voller Nutzbarkeit der betroffenen Räume während der Trocknung.